Dienstag, 4. September 2018
Sonnenaufgang

Lieber Charly,
es freut mich im unserem Gästebuch von deinem starken Interesse am Konficamp zu lesen. Ich will dir versuchen zumindest für den heutigen Tag etwas von den vielen Eindrücken mitteilen. Jetzt, wo alle Konfis in den Zelten liegen und Stille sich über den Platz legt, komm ich nicht umhin diesen Tag als „den längsten Tag“ zu bezeichnen. Das liegt zum Einen am Beginn in aller Frühe mit dem Gang an den Strand um den Sonnenaufgang zu sehen. Die wundervolle Stimmung von dort wurde ins Camp getragen und wirkte weit in den Tag. Nach dem üblichen vielfältigen Frühstücksbuffet ging es diesmal in gemeindegemischten Gruppen ans Themenfeld „Beten“: In Stationen mit den Schlagworten „Was ist Beten?“, das Vaterunser und Gebetshaltungen wurde durch praktische Vertiefung, Ausprobieren und Selbermachen die Breite und Tiefe des Feldes ausgelotet. Später - gestärkt von Gulaschsuppe - ging es in die Kreativeinheit: Starkes Hämmern war am Platz zu hören als Symbole der Christenheit mit Nägeln in Umrissen auf einem Holzbrett sichtbar gemacht wurden und anschließend die einzelnen Nägel mit Wollfäden verbunden wurden, so dass ein Fadenbild entstand. Manches wurde auch noch mit dem eigenen Taufspruch – noch präsent vom gestrigen Tag – ergänzt. Eine Pause bis zur Nachmittagseinheit gab es eigentlich nicht, denn die Konfis mussten noch ihren Spieleinsatz von „Schlag das Team“ einlösen. Also ging es an die Strandbar, wo sie den traditionellen Konficamptanz zu King Africas „La Bomba“ tanzten. Gleich ein paar Meter weiter wurde die Schönheit der Adriaküste durch originelle Sandburgen gesteigert. Eine Sandburg im klassischen Sinn war tatsächlich dabei, aber auch zwei Schildkröten, eine Meerjungfrau, ein Bär und ein Auto wurden gestaltet und ein Smartphone durfte natürlich auch nicht fehlen. In der Freizeit anschließend wurden die mittlerweile erkundeten Möglichkeiten des Campingplatzes genutzt. Ein üppiges Abendessen stärkte alle für ein zum ersten Mal durchgeführtes Geländespiel. Während es gestern noch um Schätze im Himmel ging, mussten dieses mal irdische versteckte Schatzkisten mit Schokogoldtalern gefüllt werden, ohne dass gegnerische Gruppen die Kiste im Versteck finden und plündern. Auch hier bot der Campingplatz mit seinem weitläufigen Gelände gute Möglichkeiten. Die Dunkelheit trug ihren Teil zum Spiel bei. Eine kurze Abendandacht beschloß den Tag und die müden Konfis geben heute erstaunlich früh Ruhe. Als längster Tag kann dieser Tag auch gelten, weil er so voll von Eindrücken ist, die bestimmt im normalen Alltag für mehre Tage reichen würden. Wir lernen die Konfis und sie uns zunehmend besser kennen: Gemeinschaft wächst und vertieft sich, neue Freundschaften werden geschlossen, Gruppen mischen sich, aber auch hier und da gibt es kleine „Krisen“, zumindest aus Sicht mancher Teilnehmerinnen. Mal sehen, was ein neuer Tag bringt, der nun auch schon wieder näher gerückt ist.
Ich möchte Dir danken für dein Interesse als Kirchenvorstand und auch allen, die das hier lesen. Wir wissen uns von euren Gedanken begleitet und senden herzliche Grüße.

Dienstag, 4. September 2018
Unterrichtseinheit

Alle warten gespannt um welches Thema es heute geht

Dienstag, 4. September 2018
Unterrichtseinheit

Ausprobieren verschiedener Gebetshaltungen

Dienstag, 4. September 2018
Unterrichtseinheit

Das Thema Beten regt zu vielfältigen Gesprächen an

Dienstag, 4. September 2018
Kreativprogramm

Die Motive werden aufgezeichnet. Danach werden auf den Konturen Nägel eingeschlagen ...

Dienstag, 4. September 2018
Kreativprogramm

Und schlussendlich mit Fäden abgespannt

Dienstag, 4. September 2018
Sonderprogramm

Heute müssen die Konfis den Konficamptanz am Strand vorführen, da sie von den Mitarbeitern bei Schlag das Team geschlagen wurden

Dienstag, 4. September 2018
Nachmittagsprogramm

Beim Sandburgenwettbewerb arbeiten alle aus einem Zelt zusammen.

Dienstag, 4. September 2018
Nachmittagsprogramm

Die unterschiedlichsten "Burgen" entstanden dabei

Dienstag, 4. September 2018
Nachmittagsprogramm

Und die Geschichten dazu waren sehr kreativ

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